Rückblick auf die Leopoldskneipe 2017

Wie jedes Jahr feiert die KÖHV Leopoldina rund um den Namenstag ihres Patrons, des heiligen Leopold (Markgraf Leopold III. aus dem Hause Babenberg, † 1136), die traditionelle Leopoldskneipe. Bereits am Freitag trafen sich zahlreiche Leopolden und Gäste auf unserem Haus; auch unsere Freundschaftsverbindungen Langobardia aus Deutschland und Berchtoldia aus der Schweiz waren mit einer stattlichen Abordnung vertreten.
Bei den von Bbr. Amfortas unter Mithilfe weiterer Leopolden zubereiteten Speisen sowie bei Wein und Bier aus der neu errichteten Bar, deren neues Design alle begeisterte, verflogen die Stunden beim Begrüßungsabend im Nu.

Am Samstag besuchten wir nach den nachmittäglichen Conventen um 18.00 Uhr in der Universitätskirche die heilige Messe, die von unserem Verbindungsseelsorger Sokrates zelebriert wurde. Auf Grund des erfreulich großen Besucherandrangs begann die Leopoldskneipe, die vom hohen Senior Ferdinand von Liel v/o Fraktur souverän geschlagen wurde, ein wenig später.
Den Höhepunkt des Kommerses bildeten die Rezeption dreier neuer Mitglieder (Waterloo, Meat Loaf und Pater Muesli), die feierliche Burschung der beiden Fuchsen Leonard und Parasit sowie die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft an den Europarechtsexperten Univ. Prof. Dr. Walter Obwexer, der eine sehr bewegende und zugleich sehr persönliche Festrede hielt.
Die Verleihung der Jubelbänder an die drei, stets treu zu unserer Leopoldina stehenden Bundesbrüder Remus, Mandi und Fliege beschloss eine wirklich gelungene Leopoldskneipe, die sich nicht nur durch eine sehr gute Stimmung, sondern auch durch einen würdigen und disziplinierten Ablauf auszeichnete.
Zahlreiche Bundes- und Cartellbrüder sowie Damen und Gäste ließen es sich nicht nehmen, an der Bar diesen schönen Abend ausklingen zu lassen, der nach unbestätigten Gerüchten für manche erst am nächsten Vormittag sein Ende fand.
 

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